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    WM Whistler CAN
24.01.05
 
     
 


Für Philipp Schoch endete der Prallelslalom mit einem halben Salto in den Nassschnee. Im Gegensatz zum Parallel-Riesenslalom hatte der Olympiasieger zwar die Qualifikation und die erste Runde überstanden, danach lag der der stilsichere Franzose Nicolas Huet aber ausser Reichweite. Dem doppelten Parallelslalom-Champion erwuchs indes wenig Widerstand, weil Philipp Schoch gleich zweimal stürzte und ähnlich wie vor zwei Jahren aus der Position der Formstärke heraus nichts erreichte.
Im Dauerregen und -nebel von Whistler musste der dreifache Saisonsieger und Disziplinen-Führende seine Titelträume begraben.

Wesentlich besser schnitt Schochs Bruder Simon beim Parallelslalom ab. Der Qualifikations-Zweite vermochte sich unter Druck erneut erheblich zu steigern und stiess mit starken Runs in die Halbfinals vor, wo ihm Riesenslalom-Weltmeister JJ Anderson die Gold-Pläne durchkreuzte. Nach der Silber- und Bronze-Medaille vor zwei Jahren verpasste der Zürcher Oberländer die obersten Podestplätze nur um Haaresbreite; im "kleinen" Final blieb er gegen den Weltklasse-Fahrer Sigi Grabner chancenlos. Roland Haldi schied nach dem Vorprogramm bereits im Achtelfinal aus.

   
   
               
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